Himmel und Erde

Der Himmel ist weit und klar, die Kälte zieht durch die Stadt
Die Nacht ist dunkel, der Mond wirft Schatten auf die blühenden Blumen
Wer hat mir gesagt, ich solle die Wellen überqueren, die vier Himmelsrichtungen erkunden?
Wer hat den Himmel verändert, der Traum ist erwacht, die Heimat bleibt unsichtbar?

Der Herbstwind weht kühl, während ich am Fenster sitze
Jeder Mensch hat seine Sorgen, die Lieder klingen voller Wahnsinn
Der Frühlingswind weht über den grünen Fluss, die sanften Wellen berühren das Herz
Die Zeit vergeht, ist das nicht unser Licht?

Die Sehnsucht trifft spät ein, die Blumen blühen nicht mehr, die Zeit vergeht
Der Fluss fließt sanft, die kleinen Brücken führen zu den Menschen
Tausend Meilen und Berge, die vielen Häuser scheinen wie Nebel zu verschwinden
Der Fluss bringt den Schnee, während wir zusammen trinken und anstoßen

Die Wiesen wachsen, der Rauch zieht auf, die Wolken ziehen vorbei
Woher kommt der Wind, der die Blumen umhüllt, wo ist die Kühle?
Du bist in einem Raum, der nicht nur aus Sorgen besteht, ich kann dir nicht helfen
Der Freund, der am meisten leidet, wird hier nicht mehr sein

Die Sehnsucht trifft spät ein, die Blumen blühen nicht mehr, die Zeit vergeht
Der Fluss fließt sanft, die kleinen Brücken führen zu den Menschen
Tausend Meilen und Berge, die vielen Häuser scheinen wie Nebel zu verschwinden
Der Fluss bringt den Schnee, während wir zusammen trinken und anstoßen

Die Zeit vergeht, die Nacht wird still, die Wellen kommen und gehen
Der Wind weht, die Klingen blitzen, alles ist nur ein Spiel
Du und ich sind noch hier
Die Erinnerungen sind hoch, die Zeit vergeht, ohne dass wir es merken
Doch die Gedanken sind klar, der Wind weht, ohne dass wir es wissen
Die Berge sind hoch, das Wasser fließt, du bist hier und ich bin auch hier.

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