Rei do Baralho
Teixeirinha
König der Karten
Ich war der König der Karten
Ein Mann mit bösen Absichten
Karten spielen, Schnaps trinken
Das war meine Neigung
Als ich am Tisch saß
Saß ich vorsichtig
Im Gürtel ein Smith & Wesson
Viel Munition und ein Machete
Ich bestellte einen Schnaps
Gemischt mit Zitrone
Zog den Hut ins Gesicht
Und vermischte die Kohle
Ich stahl eine Karte und zwei
Wurf eine andere auf den Boden
Steckte eine in die Tasche
So war der Betrug vollbracht
Ein Partner oder zwei sahen es
Sie machten mich aufmerksam
Und wütend kippte ich den Tisch
Sie nannten mich einen Dieb
Ein anderer, der schlauer war, rief
Beende die Diskussion
Das Spiel ging weiter
Scham hatte ich keine
Als der Tag anbrach
War kein Cent mehr übrig
Kam müde nach Hause
Und gab einen weiteren Ausbruch
Die Frau bat um Kleidung
Die Kinder baten um Brot
Und ich hatte nichts zu geben
Was für ein verdammter Beruf
Eines Tages nahm meine kleine Tochter
Mich an der Hand
Papa, komm mit mir
Zu einer Aufführung
Und sie brachte mich in eine Kirche
Wo die Andacht herrscht
Stellte mich dem Pfarrer vor
Der mir die Beichte abnahm
Nach vielen Ratschlägen
Weinte ich vor Emotion
Nahm die heilige Hostie
Meine heilige Kommunion
Seit diesem Tag
Habe ich Gott im Herzen
Nie wieder Karten gespielt
Habe mich von der Versuchung befreit