Una Ciocca di Capelli
Salvatore Adamo
Eine Strähne Haare
Ganz oben auf meinem Dachboden
In einer alten Schublade
Fand ich vor einiger Zeit
Eine arme kleine Liebe
Er war geflohen
Ich weiß nicht mehr warum
Ich hatte ihn vergessen
Schon so lange her
In einem vergilbten Papier
Bedeckt mit Staub
Lag ein verblasstes Objekt
Einsam und allein
Es war gekommen zu sterben
In diesem alten Bild
Es war gekommen zu sterben
Und hinterließ als Reliquie
Eine Strähne Haare
Die sie mir gegeben hatte
Eine Strähne Haare
Die ich einst streichelte
Eine Strähne Haare
Die wieder zum Leben erwachte
Den Traum einer glücklichen Zeit
Die süße Illusion eines Sommers
Ich fühlte, wie mein Gedächtnis
Bereit war, mir alles zu erzählen
Doch kannte ich die Geschichte schon
Habe lieber geträumt
An diesem Tag, wie seltsam
Glaubte ich an Feen
Doch berührte mich ein Engel
Und ich wachte auf
Mit einer Strähne Haare
Die sie mir gegeben hatte
Eine Strähne Haare
Die ich einst streichelte