A Quien Tanto He Querido
Manolo Garcia
An Den, Den Ich So Sehr Geliebt Habe
Ich will deine Liebe nicht.
Weder deine Stimme hören, noch für dich leben.
Ich will deine Liebe nicht.
Denn je weiter du dich entfernst, desto freier fühle ich mich.
Von dir erwarte ich nichts mehr,
der Weg endet hier.
Ich bin nicht mehr
weder Lied noch Traum.
Du bist nicht mehr da.
Ich spüre nicht mehr den Schlag deines Schweigens.
Heute ist es, als wäre alles schon lange vergangen.
Du nimmst den Bolero-Mantel meiner Leidenschaften mit.
Es interessiert mich nicht, ich bereue es nicht.
Heute will ich deine Liebe.
Und deine Stimme hören und für dich leben.
Heute will ich deine Liebe.
Denn je weiter du dich entfernst, desto trauriger fühle ich mich.
Von dir erwarte ich nichts mehr,
der Weg endet hier.
Ich bin weder Ende noch Ziel.
Jetzt weiß ich, dass das, was wir geteilt haben, vorbei ist.
Ich habe deine Stimme, deine Haut vergessen,
auch wenn ich manchmal um dich weine.
Mein Herz ist frei, aber es spürt den Schmerz.
Von luftigen Berührungen habe ich deinen Körper verworren.
An den, den ich so sehr geliebt habe, schreibe ich.
Ich kämme dein Haar nicht mehr,
es sind die Finger des Windes.