Mi Pobre Vida
Luis Alberto del Parana
100%
Mein armes Leben
Niemand, niemand will geben
Ein bisschen Liebe, für mein armes Leben
Alles Schöne zieht sich von mir zurück
Ich fühle mich so allein
Und der blaue Himmel versteckt sich vor mir
In die tiefsten Tiefen
Sein Licht will nicht mehr strahlen
Auf meinem dunklen Weg
Ich fühle mich verloren, traurig und ohne Liebe, schon ohne Hoffnung
Meine Augen sind von Dunkelheit bedeckt, der Himmel mit seinem schwarzen Mantel
Und selbst die Sterne, die mich leiteten, sind leise verschwunden
Nur meine Seele bleibt
Weint um die Schmerzen meines Unglücks