Ninna Nanna Nanna Ninna
Claudio Baglioni
Ninna Nanna Nanna Ninna
Ninna nanna nanna ninna
Der Kleine will die Brust
Mach die Ninna, schlaf, mein Kind, schlaf ein
Denn wenn du schläfst, wirst du nicht sehen
So viele Schmach und so viele Sorgen
Die in der Welt geschehen
Zwischen Bomben und Gewehren
Von den Völkern, die zivil sind
Ninna nanna, du hörst nicht
Die Seufzer und die Klagen
Von den armen Menschen, die sich abschlachten
Die sich abschlachten und umbringen
Zum Vorteil der Rasse
Von den Menschen, die sich abschlachten
Für einen Verrückten, der befiehlt
Und auch zum Vorteil eines Glaubens
Für einen Gott, den man nicht sieht
Aber der als Schutz dient
Für den Metzgerkönig, der
Gut weiß, dass der Krieg
Ein großer Geldkreislauf ist
Der die Ressourcen vorbereitet
Für die Diebe der Börsen
Ninna nanna ninna nanna
Ninna nanna ninna nanna
Ninna nanna ninna nanna
Ninna nanna ninna nanna
Mach die Ninna, mach die Nanna
Mach die Ninna, denn morgen
Werden wir die Herrscher wiedersehen
Die sich gegenseitig schätzen
Gute Freunde wie früher
Sie sind Cousins und unter Verwandten
Machen sie keine Komplimente
Sie werden alle gleich zurückkommen
Die persönlichen Beziehungen
Ohne den Schatten eines Bedauerns
Weißt du, was für ein schöner Diskurs
Sie werden alle zusammen führen
Über Frieden und Arbeit
Für das dumme Volk
Das vom Kanonenfeuer verschont bleibt
Ninna nanna ninna nanna
Ninna nanna ninna nanna
Ninna nanna ninna nanna
Ninna nanna ninna nanna