No Rancho Fundo
Chitãozinho & Xororó
Im tiefen Rancho
Im tiefen Rancho
Weit jenseits vom Ende der Welt
Wo Schmerz und Sehnsucht
Geschichten aus der Stadt erzählen
Im tiefen Rancho
Mit einem traurigen, tiefen Blick
Singt ein Dunkelhäutiger seine Kummer
Mit tränennassen Augen
Armer Dunkelhäutiger, der nachts im Freien
Auf den Mond im Hof wartet
Mit einer Zigarette als Begleiter
Ohne ein Zeichen
Nimmt er die Gitarre zur Hand
Und der Mond, als Almosen
Kommt in den Garten dieses Dunkelhäutigen
Im tiefen Rancho
Weit jenseits vom Ende der Welt
Gab es nie wieder Freude
Weder nachts noch tagsüber
Die Bäume erzählen keine Geheimnisse mehr
Und die letzte Palme
Ist schon in den Bergen gestorben
Die Vögel
Haben sich in ihren Nestern verkrochen
So traurig ist diese Traurigkeit
Sie erfüllt die Natur mit Dunkelheit
Alles nur wegen dem Dunkelhäutigen
Der einst groß war, jetzt klein ist
Für ein Haus aus Schilfrohr
Wenn Gott wüsste
Von der Traurigkeit dort in den Bergen
Würde er von oben
All die Liebe, die es auf der Erde gibt, senden
Denn der Dunkelhäutige
Lebt verrückt vor Sehnsucht
Nur wegen dem Gift
Der Frauen aus der Stadt
Er, der einst
Der Sänger des Frühlings war
Und der den tiefen Rancho
Zum besten Himmel der Welt machte
Wenn eine Blume erblüht
Und die Sonne brennt
Kühlt der Berg ab
Erinnert an den Duft der Braunen