Natureza, Espelho de Deus
Chitãozinho & Xororó
Natur, Spiegel Gottes
Ich bin das Wasser der Flüsse, der Adern der Erde
Das den durstigen Samen zu trinken gibt
Ich bin die Quelle, die Savanne und das Gebirge
Ich bin der Schrei des Schmerzes des verletzten Holzes
Das Gras, der Dschungel, der Saft des Lebens
Der Cowboy, der das Lasso nicht verfehlt
Ich bin die Süße der Früchte, das bittere Kraut
Das Viertelmeilenpferd und der Mangalarga
Die aufgewühlten Gewässer sind meine Tränen
Wer meine Meere vergiftet, mich verbrennt und abholzt
Mich ohne Mitleid bluten lässt, mich langsam tötet
Sieht nicht, dass ich der Spiegel Gottes bin
Ich bin die Natur, wehrlos, behandel mich nicht so
Ich bin der Adler, der Wal und der Angelim
Wir sind Brüder der Erde, Stein, Tier, Pflanze, Mensch, schließlich
Damit dieses lebendige Leben gut für mich sorgt
Ich bin die Sonne der Morgen über meinen Wiesen
Die Kälte des Schnees, die hellen Hügel
Die freien Vögel, der Schatten, der bleibt
Ich bin das Tier im Wald, die Pantanalblume
Ich bin die Savanne, die Schlange, die Palme
Der Duft des Grüns, der aus dem Wald kommt
Ich bin der Ritter der Welt, ich bin das Vieh
Ich bin der Reisende und der Staub der Straße
Ich bin der Glaube in den Augen der atheistischen Menschen
Wer mich verwüstet, mich verletzt, mich jagt, mich ausrottet
Mir die Wurzeln entreißt, lässt mich nicht gedeihen
Kann sich nicht im Spiegel Gottes sehen
Ich bin die Natur, wehrlos, behandel mich nicht so
Ich bin der Adler, der Wal und der Angelim
Wir sind Brüder der Erde, Stein, Tier, Pflanze, Mensch, schließlich
Damit dieses lebendige Leben gut für mich sorgt
Ich bin die Natur, wehrlos, behandel mich nicht so
Ich bin der Adler, der Wal und der Angelim
Wir sind Brüder der Erde, Stein, Tier, Pflanze, Mensch, schließlich
Damit dieses lebendige Leben gut für mich sorgt
Ich bin die Natur, wehrlos, behandel mich nicht so
Damit dieses lebendige Leben gut für mich sorgt