Yasashii Suisei
YOASOBI
Sanfte Kometen
Jetzt, in der stillen Nacht
fuhr ich planlos mit dem Auto
links von mir, dein
Profil wird vom Mond erleuchtet.
Nur um Erinnerungen zu durchforsten,
verbinde ich die Worte, als würde ich ihnen folgen,
und sie strömen unaufhaltsam hervor,
Erinnerungen an die Tage.
Seit dem Tag, an dem ich beschloss, an deiner Seite zu leben,
begann sich die Welt langsam zu verändern.
Um stark zu sein, verstecke ich meine Schwächen,
in den Tagen, die ich gespielt habe.
Eines Tages erschien plötzlich dieser Blick,
und lehrte mich Dinge, die ich nicht wusste.
Wenn es etwas zu beschützen gibt, kann ich allein dadurch
so stark werden.
In der tiefen, tiefen Dunkelheit
haben wir uns getroffen und zusammen verbracht,
unvergleichliche Tage.
Es war angenehm,
nein, es war glücklich.
Sicher, schau,
ich wurde gerettet,
von dir.
Das Licht, das ich erhaschte, strahlte,
wie Tränen, die wie Sternschnuppen sind.
Sie flossen aus einem unbeholfenen Leben,
schöne Tränen.
Die Sanftheit, die in deinem starken, großen Körper verborgen ist,
und dein etwas leidender Gesichtsausdruck,
ich finde es liebenswert.
Es geht nicht um das Äußere.
Ich habe endlich erkannt,
wie die gnadenlosen Schüsse die Nacht zerreißen,
und der Hauch des Abschieds überfällt mich.
Der Moment, in dem die gnadenlose Sternschnuppe leuchtet,
meine Gebete verschwinden unerhört.
In dieser Hand verbrannte
der goldene, sanfte Komet,
mit seiner schönen Mähne,
hielt ich ihn fest in der Dunkelheit.