Equilibrio Mentale
Ultimo
Mentales Gleichgewicht
Ich fühle mich wie dieser Tropfen, der am Geländer hängt
Der fällt und sich diesem Asphalt heute Abend hingibt
Ich fühle mich wie ein kleiner Moment, den man loswerden muss
Wie ein Kreis einer Erinnerung, der sich schließt und schlafen geht
Ich fühle mich wie die Gleise, die am Bahnhof stillstehen
Während sie auf den Zug warten, der die Richtung gewechselt hat
Ich fühle mich wie viele, doch ich bin niemand mehr
Und ich gehe durch dieses Haus, in dem du deinen Duft hinterlassen hast
Doch gib mir deine Hand
Denn allein schaffe ich es nicht
Ich, der für einen Plan geschwitzt hat
Den ich aus Schicksal nicht verwirklichen werde
Liebling, gib mir deine Hand
Denn ich stürze in meine Fragen
Ich sehe die Lichter von weitem
Ich muss durchhalten
Mein mentales Gleichgewicht zerbricht nur
Während ich im Meer ertrinke
Neben mir ist niemand
Ich fühle mich wie Bremsen, die nicht richtig funktionieren
Denn ich kann niemals eine Emotion stoppen, wenn sie kommt
Ich fühle mich wie Karten, die schon voller Gedanken sind
Die du dann in die Bibliothek legst, wo du dein Gestern ablegst
Ich fühle mich wie der Raum zwischen Instinkt und Vernunft
Ich kompensiere meine Wünsche, indem ich sie nicht ins Verderben führe
Wie eine Vase, die zum Staub im Keller verurteilt ist
Und erinnerst du dich, als du gesagt hast: Die Jahre davor sind schön
Liebling, gib mir deine Hand
Denn allein schaffe ich es nicht
Ich, der für einen Plan geschwitzt hat
Den ich aus Schicksal nicht verwirklichen werde
Liebling, gib mir deine Hand
Denn ich stürze in meine Fragen
Ich sehe die Lichter von weitem
Ich muss durchhalten
Mein mentales Gleichgewicht zerbricht nur
Während ich im Meer ertrinke
Neben mir ist niemand
Ich habe ein bisschen seltsame Träume
Dann wache ich schweißgebadet auf
Ich stehe auf und gehe raus zum Rauchen
Ein Flugzeug fliegt darüber
Also lehr mich zu leben
Also lehr mich zu leben
Also lehr mich zu leben
Denn ich weiß nicht, ich weiß nicht, wie ich durchhalten soll
Also lehr mich zu leben
Also lehr mich zu leben
Also lehr mich zu leben
Denn ich weiß nicht, ich weiß nicht, wie ich durchhalten soll