Batega
Txarango
Schlägt
Schlägt das Meer mit jeder Welle, die kommt und geht
Der Nachhall verwischt den abenteuerlichen Weg jeder Welle, die nicht mehr da ist
Schlägt der Himmel mit ständiger Gewitterstimmung, siehst du
Und die Sterne wanken, haben Angst, sich in die Dunkelheit zu stürzen
Schlägt der Zirkus in jedem kleinen Lächeln
Entfacht die Magie und brennt das Verlangen, der Traum breitet sich ins Unendliche aus
Schlägt das Herz, wenn es sich mit Illusion füllt und nicht schläft
Heute ist morgen und das Gestern geht immer, aber ich fühle noch deine Hand
Ich erinnere mich, als wir, die Sterne im Hafen betrachtend, dachten, es könnte sein
Dass jemand auf der anderen Seite der Welt sie auch ansah
Wie ein Spiegel und sein Reflex
Stell dir vor, die ganze Welt dreht sich
Und in der Stadt der Schlafenden flieht der Schlaf für immer, kommt und geht
Eine rebellische Stimme, die wir mit der Gitarre für immer frei machen
Wäsche auf der Leine und Wurzeln
Ein Lied hallt in Barcelona noch und für immer, kommt und geht
Wenn der Tag in der Stadt der Schlafenden anbricht
Verfolgt jeder die Stunden
Die Wecker schlafen nie ein
Die Menschen wachen nie auf
Und in einer Ecke dieses Chaos
Ist der Morgen ein Schneider, der mit der Sonne und dem Fensterladen
Ein Lichtkleid über deinen Körper näht
Du und ich werden weiter schlafen
Und den Traum der Nacht verlängern
Wie ein Betrunkener, der tanzt, während das Orchester abgebaut wird
Möge die Welt draußen untergehen
Möge tausend Stürme fallen
Wir werden mit den Füßen, langsam, die Wellen der Eile auflösen
Möge die Welt untergehen