Mayday
Tsukuyomi
Mayday
Warum lebe ich überhaupt, sag ich da
Sieh mal, Träume, Träume, Träume, die nie enden
Immer noch, immer noch, die Realität ist so hart
Niemand schaut wirklich hin, das ist klar
Lalalala, ich will nicht lachen, wenn ich das höre
Und ich will, will, will, will nicht dazugehören
Denn jeder, jeder kann es zeigen, meistens ist es egal
Bereits gelangweilt, gelangweilt, faul, faul
Ich werde festgehalten, meine Füße sind gefangen
Ich kann nicht einmal das Bild zeichnen, ich treibe einfach dahin
Finde mich
Mayday, mayday, hörst du mich?
Die Stimme, die nicht laut wird, hör sie an
Was man sieht, ist nicht alles, was zählt
Es ist egal, wenn es zusammengeflickt ist
Tanz, tanz, wie dein Herz es will
Ich verstehe es nicht mehr, es ist alles so verworren
Aber trotzdem
Liebe, Trauer, alles ist da, ich lebe weiter
Ah, Mayday, Mayday
Ich bin hier
Die Tage, die in Dummy-Farben getaucht sind, fließen immer noch
Ich kann nicht aus dem Käfig der Lügen entkommen
Aber warum kann ich nicht sterben?
Was?
Lass die Emotionen hochkochen, lass die Rosen blühen
Der Tag vergeht, ohne dass ich etwas tun kann
Der Regen hat begonnen, er schmilzt dahin
Sogar die Bedeutung der Dinge verschwindet
Wenn ich es sehen kann, dann verliere ich mich nicht
Sie sind transparent und können nicht gefasst werden
Unbewusst zerstöre ich alles
Ich verstehe es nicht mehr, es ist alles so verworren
Deshalb immer noch
Atmen, essen, leben, ich kann es nicht fassen
Ah, Mayday, Mayday
Ich bin hier
Finde mich
Mayday, Mayday, hörst du mich?
Die Stimme, die nicht laut wird, hör sie an
Was man sieht, ist nicht alles, was zählt
Es ist egal, ob es für jemand anderen ist
Letztendlich ist es die Hoffnung zu leben
Es endet nicht in einem Traum
Singe, wie dein Herz es will, weine, lache, lass uns sterben
Lass uns den Moment leben, jetzt
Warum lebe ich überhaupt, sag ich da
Es ist schon fast lächerlich, so absurd
Immer noch, immer noch, in einer feindlichen Welt, die sich mit Geschwindigkeit verändert
Sieh es dir mit eigenen Augen an.