despierto
Silvestre
wach
Dass ich auf der letzten Bank im Park sitze
Dass ich in deine Augen schaue, die mich überwältigen
Dass ich ein Lied singe, das niemand kennt
Und nach und nach hole ich dir den Mond herunter
Dass ich das Herz betrachte, das mir aus der Brust springt
Und heute scheint mir alles verrückt zu sein
Aber in diesem Moment interessiert mich nichts
Wenn es dir nichts ausmacht, dass es schon nach eins ist
Ich schaue dich an und komme ein Stück näher
Und in einem anderen Moment kann ich dieses Lied spielen
Und im genau richtigen Moment, wenn du ja sagst
Läutet eine Glocke und ich wache sofort auf
REFRAIN:
Und ich wache auf, denn alles war ein Traum
Weil die Welt nicht so schön ist
Und alles zu Ende geht
Und ich bleibe wieder an die Wand starren
Und kann nicht schlafen, und fühle mich zu sterben
Und ich fühle mich verlieren
Denn meine ganze Welt ist die Hölle
Und ich wache auf, und mein Leben bleibt traurig
Denn seit du von meiner Seite gegangen bist
Bleibt nur Dunkelheit und Stille
Und ich wache auf!
Es gibt keinen Maler, der die Landschaft malen kann
Die uns wie ein Komplize in der Nacht hilft
Es gibt keinen Schriftsteller, der im Detail erzählen kann
Dieser Ausdruck in deinem Blick und deine Schönheit
Oh! Etwas sagst du mir, aber ich kann dich nicht hören
Aber deine Stimme ist voller Zärtlichkeit
Bist du dir sicher, dass ich dich mehr liebe als jeden anderen?
Weil du verliebt bist, da gibt es keinen Zweifel
Und wir sind allein und du kommst ein Stück näher
Und ich frage dich das, was man heute nicht fragt
Und im genau richtigen Moment, wenn du ja sagst,
läutet eine Glocke und ich wache sofort auf
REFRAIN…