Gekkou Yoku

Shibata Jun Shibata Jun

Mondlicht

Strahlendes Licht des Mondes, bitte sei nicht so fern
Selbst die Tränen fallen in den Himmel und kehren zu den Sternen zurück

Mit Kaffee und Mond und Sternen, lächelnd "Lecker, oder?"
Wenn ich den gesamten Nachthimmel trinke, bist auch du verschwunden

Wenn du jetzt alleine aufbrichst, gib mir den Mut, dich zu empfangen
Lass das Dunkel, in dem ich dich verliere, erleuchten, bis ich dein Herz durchschauen kann

So sanft und doch so kalt, du bist wie der Mond
Die Wärme schien mir wie eine Wolke, die das Licht verdeckt

Ich fange den Mond im Wasser und lache: "Ich hab ihn gefangen!"
Doch während der Mond entglitt, bist auch du mir entwichen

Jetzt, wo du alleine aufbrichst, kann ich kein Wort finden, um dich festzuhalten
Nur mit einem flehenden Blick wende ich mich von dir ab und halte die Tränen zurück

Jetzt, wo du alleine aufbrichst, sinkt das Licht sanft herab
Möge der Weg, den du gehst, an jedem Tag in strahlendem Glanz erblühen.

  1. Gekkou Yoku
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