Rosa Dos Ventos
Seicho-no-ie
Rosa der Winde
Schritte und Steine sammelte ich auf dem Weg bis hierher
Wie oft bin ich gestolpert? Wie oft bin ich gefallen?
Eng, dunkel und manchmal gefährlich war die Welt, in der ich lebte
Meine verletzten Füße taten so weh, ich dachte ans Aufgeben
Doch der Weg, der so schwer war, wurde sanft
Als ich endlich den Gott fand, der in mir wohnt
Doch der Weg, der so schwer war, wurde sanft
Als ich endlich den Gott fand, der in mir wohnt
Glaube, diese Kraft, die in mir sprießt
Ein Licht, das nicht erlöschen wird
Egal, wo ich hingehe
Weiß ich, dass Gott mich immer führen wird
Eine Stimme, die nicht schweigen will
Diese Hand, die sich mir entgegenstreckt
Jedes Mal, wenn ich sie rufe
Weiß ich, dass sie immer hier sein wird
Doch der Weg, der so schwer war, wurde sanft
Als ich endlich den Gott fand, der in mir wohnt
Doch der Weg, der so schwer war, wurde sanft
Als ich endlich den Gott fand, der in mir wohnt
Glaube, diese Kraft, die in mir sprießt
Ein Licht, das nicht erlöschen wird
Egal, wo ich hingehe
Weiß ich, dass Gott mich immer führen wird
Eine Stimme, die nicht schweigen will
Diese Hand, die sich mir entgegenstreckt
Jedes Mal, wenn ich sie rufe
Weiß ich, dass sie immer hier sein wird
Mit geschlossenen Augen, vom Himmel herab
Kommt eine unendliche Zärtlichkeit
Die mich erfüllt mit fester Gewissheit
Das "Unmögliche" existiert nicht mehr
Glaube, diese Kraft, die in mir sprießt
Ein Licht, das nicht erlöschen wird
Egal, wo ich hingehe
Weiß ich, dass Gott mich immer führen wird
Eine Stimme, die nicht schweigen will
Diese Hand, die sich mir entgegenstreckt
Jedes Mal, wenn ich sie rufe
Weiß ich, dass sie immer hier sein wird