Кости первых
Путь
Die Knochen der Ersten
Schnee, beschmutzt vom Pfad
Der Wind pfeift im schwarzen Himmel ohne Sterne
Die Ferne der einsamen Taiga hinter mir
Der mühsame Weg dehnt sich über Hunderte von Höhen
Durch den Schleier der Nächte
Fliegt das strahlende
Licht des polarischen Scheins immer stärker
Erleuchtet die Hänge der Bergketten
Irgendwo dort, unter den grauen Gipfeln der Felsen, verbirgt sich ein Geheimnis
Schwarze Steine, weiße Gletscher
Erheben sich mit Mauern des vergessenen alten Reiches
Die Türen sind offen, die Hallen leer
Majestätische Grotten, übersät mit Gold und Inschriften
Die Fackel leuchtet heller als die Dämmerung
Auf riesigen Thronen ruhen die grausamen Knochen der Jahrhunderte
Vor mir sitzen die Könige
Ihre Macht, Reichtum und Ruhm
Für viele tausend Jahre
Versteckt im Bergsaal
Nur der Staub weht dem Wind nach
Die willenlosen Schultern sinken
Immer näher die erschreckende Stunde
Wenn durch die erkaltete Ewigkeit
Das Vergessen über uns kommt