Vida
Padre Fábio De Melo
Leben
Durch die Straßen der Stadt, Menschen gehen hin und her
Sehen nicht den Abend kommen, gehen ihren Weg wie Gefangene
In einem Leben ohne Ausweg, Leben ohne Leben, gut oder schlecht
Auf den Bänken dieser Parks, niemand berührt sich, ohne es zu merken
Dass dort, wo die Sonne sich versteckt, der Horizont versucht zu sagen
Dass es immer einen neuen Tag gibt, jeden Tag, in jedem Wesen
Es braucht keine neue Wahrheit, kein Abenteuer,
Um in den Lichtern, die angehen, ein ewiges Funkeln zu finden
Und sich die Hände zu reichen und mehr zu geben als nur eine Geste
Und glücklich zu entdecken, dass die Liebe ein anderes Universum verbirgt
Durch die Gassen, durch die Bars, durch die Orte, die niemand sieht
Gibt es immer jemanden, der will
Eine Hoffnung, überleben
Jedes Gesicht ist ein Spiegel
Eines Wunsches zu sein, zu haben
Es braucht keine neue Wahrheit, kein Abenteuer,
Um in den Lichtern, die angehen, ein ewiges Funkeln zu finden
Und sich die Hände zu reichen und mehr zu geben als nur eine Geste
Und glücklich zu entdecken, dass die Liebe ein anderes Universum verbirgt
Jedes Gesicht ist ein Spiegel
Eines Wunsches zu sein, zu haben
Vielleicht, wer weiß, fliegt ein Engel durch diese Stadt
Und öffnet wie durch Zauber seine Flügel über den Menschen
Und gibt den Wunsch, sich ohne Maß für andere zu geben
Die Fähigkeit, das Leben zu leben, Leben, Leben
Leben, Leben