Sürgün
Özlem Özdil
100%
Exil
Die Orte, zu denen ich gehe, sind sehr weit, mein Schatz
Sogar der Wind wird kein Freund sein
Die Orte, zu denen ich gehe, sind schwarz und voller Leid
So sehr ich auch leide, mein Schicksal bleibt unerfüllt
Die Gefühle, die ich in Verse schreibe
Möge der Stift für mich weinen
Die Herzen, die in Liebe brennen
Möge die Liebe weinen, die liebt
Die Exilreise ist unausweichlich, mein Schatz
Wenn du nicht fragst, wird es niemanden geben, der fragt
Die Orte, zu denen ich gehe, sind unendlich, mein Schatz
Wenn du mich nicht hörst, wird es niemanden geben, der mich hört