Saishuu Ressha
Mucc
Letzte Bahn
Die Sonne hier scheint uns zu blenden,
Wir gingen, als würden wir schreien.
Versteckt in der Nacht, verloren im Lärm,
Du, die ich nicht fassen kann.
Wir sind wie Magneten,
Ziehen uns an, wenn das Licht erstrahlt.
Wenn ich es merke, bin ich nur bei dir,
Und der Sonnenaufgang macht mich kaputt.
Ah, der Wind weht vorbei,
In den wechselnden Jahreszeiten.
Ich habe etwas verloren,
Das ich nicht festhalten konnte.
Der letzte Zug läuft unter dem Sternenhimmel,
Mit einem kleinen Wunsch in der Hand.
Ich bin eingestiegen, voller Hoffnung.
Leb wohl, leb wohl, der Zug fährt,
Durch die Stadt, die du so gut kennst.
Er trägt mich, während ich verloren bin.
Ah, die lange Reise,
Führt mich nur durch die Menge.
Komm, lass uns entkommen,
Unsere Hände sind vielleicht schüchtern.
Der letzte Zug wird die Stadt verlassen,
Und ich gewöhne mich daran, dass du nicht mehr da bist.
Die Stille schreit, während ich weine.
Woher kamen wir, woher kam die Stadt?
Wir haben uns nur verletzt, und doch haben wir uns gefunden.