Ciudad de Cien Mares
Marta Gómez
Stadt der hundert Meere
Hier, da spürt man mein Lied, hier lebt meine Geschichte, hier lässt man leben
Hier, da werden die Küsse gegeben, hier werden die Geschichten zum Einschlafen erzählt
Ich habe deinen Mut, deinen Schrei und dein Schweigen, deinen Aufruhr aus der Gosse
Ich habe deinen Charme, dein Glück, deine Verse, dein Lachen, deine Korallenhaut
Stadt der hundert Meere, Stadt der tausend Häfen, ewig
Ich bleibe hier in deiner Sonne stehen, gebe mich deinem Himmel hin, träume zu sterben
Ich bleibe hier in deiner Sonne stehen, gebe mich deinem Himmel hin, träume zu sterben
Hier, da lebt mein Lied, hier lebt meine Geschichte, hier lässt man leben
Hier, da werden die Küsse gegeben, hier werden die Geschichten zum Einschlafen erzählt
Ich habe deine Geduld, warte auf deine Zeit, bewahre deine Kunst in meiner Stimme
Trage deine Abwesenheiten, widerstehe, protestiere und eines Tages werde ich zum Lied
Und wenn ich plötzlich gehe, werde ich sicher gleich, dich vermissen
Ich verehre dich mehr als alles, ich komme zu deinen Straßen, um dich singen zu sehen
Stadt der hundert Meere, Stadt der tausend Häfen, ewig
Ich bleibe hier in deiner Sonne stehen, gebe mich deinem Himmel hin, träume zu sterben
Stadt der hundert Meere, Stadt der tausend Häfen, offen
Ich bleibe hier in deiner Sonne stehen, gebe mich deinem Himmel hin, träume zu sterben
Ich bleibe hier in deiner Sonne stehen, gebe mich deinen Straßen hin, träume zu sterben
Und verborgen hinter den Straßen lebt meine erste Liebe
Ich trage dein Licht und deinen Duft, wohin ich auch gehe