Monochrome Trouble

Maiko Matsumiya Maiko Matsumiya

Monochrome Trouble

Die Kette der Gelenke war verworren, ich werde sie dir von unten entwirren.
Der Körper, der nach oben zeigt, kann sich nicht befreien, die Schlüssel blühen auf (ich will dich).
Die Hitze, die sich umschlingt, überwindet die Worte, die intensive Stimulation steigt auf.
Der launische Körper, heimlich in den Rausch abgleitend (ich will dich jetzt).
Die endlose Gier verbindet sich, um den Hals eine rote Blume.
Der Traum, der nicht aufwacht, süß und farbenfroh, kann nicht enden, komm! Monochrome Trouble.
Die Lippen sind trocken, verirrt im nassen Labyrinth.
Die Lippen sind trocken, wiederhole die Falle, ich kann dich nicht fangen.
Gib mir wieder Liebe) Ich schwimme im Pool, müde, wische den Schweiß ab, auch wenn es eng wird.
Ich suche nach dir, die du so tust, als wärst du in der Ecke (ich möchte, dass du es fühlst).
Der Puls wird übermalt, der Atem bleibt stehen, ich ertrinke.
Das grüne Dunkel, ich will weg, kann nicht weg, komm! Monochrome Trouble.
Die Lippen bewegen sich nicht, ich kann dem schmutzigen Rausch nicht entkommen.
Die Lippen bewegen sich nicht, ich kann dem verwirrenden Umarmen nicht entkommen, du kannst dich dem Rhythmus nicht entziehen.
Gib mir wieder Liebe) Die Lügen, die nach dem Biss kommen, sind so nutzlos, je mehr ich mich wehre.
Wenn ich berührt werde, gebe ich alles her, ah! Monochrome Trouble.
Die Lippen sind trocken, verirrt im nassen Labyrinth.
Die Lippen sind trocken, wiederhole die Falle, ich kann dich nicht fangen.
Die Lippen bewegen sich nicht, ich kann dem schmutzigen Rausch nicht entkommen.
Die Lippen bewegen sich nicht, ich kann dem verwirrenden Umarmen nicht entkommen, du kannst dich dem Rhythmus nicht entziehen.

  1. Monochrome Trouble
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