Nebbie
Luciano Pavarotti
100%
Nebel
Ich leide, weit entfernt
Die schläfrigen Nebel
Steigen aus dem Schweigen
Langsam
Hoch krächzend, die Raben
Vertraut mit den schwarzen Flügeln
Überqueren die Moore
Düster
Von der Luft zu den rohen Bissen
Bieten die schmerzenden Stämme
Betend, die nackten Äste an
Wie kalt ist es!
Ich bin allein
Unter dem grauen Himmel
Ein seufzender Laut
Fliegt
Und es wiederholt mir: Komm
Es ist dunkel im Tal
Oh traurig, oh ungeliebt
Komm! Komm!