Notte
Luciano Pavarotti
Nacht
Ich schließe meine Augen und Träume kehren zurück,
Sterne im Dämmerlicht.
Wie Flammen entzünden sie sich in mir.
Ich habe Hoffnungen und Wünsche,
aber meine Worte reichen nicht mehr aus.
Nacht voller Geheimnisse,
versuch du, sie zu erzählen.
Nacht, du bist meine Komplizin.
Nimm meine Atemzüge,
mach eine Melodie für sie, die zuhören wird.
Nacht, komm sanft zu ihr hinab,
und küsse ihre Seufzer,
lass einen für mich sein, das würde genügen.
Und verstecke die Seele nicht mehr
in meiner Einsamkeit.
Lass sie wie eine Wolke sein, die davonzieht.
Die Hoffnungen und Gefühle
sind meine Flügel und mit dir werde ich fliegen,
Nacht, Freundin der Liebenden,
in dir werde ich mich verlieren.
Nacht, du bist meine Komplizin.
Nimm meine Atemzüge,
mach eine Melodie für sie, die zuhören wird.
Nacht, komm sanft zu ihr hinab,
bedecke sie mit Himmel,
so wird sie nicht kalt sein und träumen.
Lass meinen Traum sein.
Nacht, heute Nacht gehörst du mir.
Nacht.
Nacht, komm sanft zu ihr hinab,
küsse ihre Seufzer,
lass einen für mich sein, das würde genügen.
Nacht.