Intolerante
Los de Marras
Intolerante
Sie sind hierher gekommen, in dieses Land,
Um nach den Bohnen zu suchen,
Die auch deine Eltern suchten,
Und ihre Geschwister.
Niemand schenkt ihnen etwas,
Mal sehen, ob sie das klar haben,
Diejenigen, die so viel predigen,
Dass es hier auch keine Arbeit gibt.
Es ist einfacher, die Frustration
Auf den Schwächeren abzuladen,
Die Zeit wird am Ende zeigen,
Jeden an seinen Platz setzen.
Intolerant bist du,
Ein Haufen Scheiße,
Ein Zapatista mit Zylinder,
Ein Kaugummi, der am Asphalt klebt,
Der am Ende keine Spur hinterlässt.
Ein Gerüst aus Sand,
Ein Violett ohne Strafe,
Ein Flüstern von Ketten,
Wenn du mir von Freiheit erzählst.
Tagelöhner des Lebens,
Arbeiten ist ihre Strafe,
Zuerst nach Essen suchen,
Dann sich ein Boot bauen.
Durch ihre Adern fließt,
Das Blut alter Sklaven,
Und im Dschungel aus Beton,
Mehr Ketten, mehr Klagen.
Mit unbedecktem Gesicht,
Spazieren die Rassisten,
Die Macht gibt Unantastbarkeit,
Ausrottung in meiner Stadt.
Intolerant bist du,
Wie eine verlorene Seele,
Ein hinterhältiger Verräter,
Der seine Mutter verkauft,
Um sich weniger wie Scheiße zu fühlen.
Ein Gehirn, das nicht denkt,
Ein Feigling, der Ekel und Mitleid erregt,
Eine Nacht des Sturms,
Möge tausend Blitze dich in zwei teilen.
Zwischen den Schatten der Unentschlossenheit,
Habe ich entdeckt, dass es besser ist, sich
Gegen das Versagen, den Schmerz und den guten Geschmack zu stoßen,
Den der Verlierer aus seinem ewigen Kampf mit sich bringt.
Ich will schlafen, ich will schlafen, ich will schlafen,
Es tut mir leid für dich.