Ponme La Multa
Kairo
Gib mir die Strafe
Ich steige ins Auto und fahr los,
es ist gerade sieben Uhr,
mit dem Radio auf Maximum,
das hält mich Gesellschaft.
Das Signal,
eine rote Fahne zwingt mich, den Motor abzuschalten,
die Erlaubnis, die Papiere, Kontrolle an der Straße.
Was sehe ich da? Ein blauer Blick unter dem Hut.
Fräulein Glück, mit deinem lächelnden, zahnreichen Gesicht,
Gib mir die Strafe, gib sie mir jetzt,
denn ich wage nicht zu denken, wie wir enden könnten.
Gib mir die Strafe, gib sie mir jetzt,
ich will für immer hier bleiben, gefangen im Gefängnis deiner Augen.
Seit einer halben Stunde schaue ich sie hypnotisiert an,
sie schreibt mit dem Bleistift in der Hand.
Fräulein Glück, ich weiß, ich bin verliebt,
Gib mir die Strafe, gib sie mir jetzt,
denn ich wage nicht zu denken, wie wir enden könnten.
Gib mir die Strafe, gib sie mir jetzt,
ich will für immer hier bleiben, gefangen im Gefängnis deiner Augen.
Dass Gott mir erlaubt,
dass du mir niemals entgleitest.
Fräulein Glück, ich weiß, ich bin verliebt,
Gib mir die Strafe, gib sie mir jetzt,
denn ich wage nicht zu denken, wie wir enden könnten.
Gib mir die Strafe, gib sie mir jetzt,
ich will für immer hier bleiben, gefangen im Gefängnis deiner Augen.