Flourishing Dream
Isabelle Huang
Blühender Traum
stürmisches Meer, im dichten Nebel
Die Monate zerronnen.
Ich sehe das Licht, zurückhaltend wie der Wind,
entferne das Schicksal, das uns bindet.
Himmel und Erde, sanft und wehmütig, ein Glas Wein,
Dämpfe des roten Staubes fließen wild.
Wer fürchtet, nach der Zeit des weißen Wolkenhunds,
kehrt nicht um.
Tiefe Gefühle, voller Liebe und Hass,
Wie das Wasser, das jeden betört.
Himmel und Erde sind weit, der Ozean bleibt treu,
wie jeder Gedanke ins Unendliche fließt.
Die Gebirge wie ein Traum, die Wolken blutrot,
In meinem Herzen ist kein Gedanke mehr an Angst.
Diese abwegigen Blumen, ohne Grund, laufen fort,
wir stehen fest.
Selbst wenn der Weg voller tausend Schwierigkeiten ist,
In deinen Händen halte ich den Namen des Morgens.
Die Herzen sind verbunden, die Winde streichen,
Wer war es, der die Punkte brillieren ließ?
In einem Augenblick erwärmten sich die beiden Augen.
Tiefe Gefühle, voller Liebe und Hass,
Wie das Wasser, das jeden betört.
Himmel und Erde sind weit, der Ozean bleibt treu,
wie jeder Gedanke ins Unendliche fließt.
Die Gebirge wie ein Traum, die Wolken blutrot,
In meinem Herzen ist kein Gedanke mehr an Angst.
Diese abwegigen Blumen, ohne Grund, laufen fort,
wir stehen fest.
Selbst wenn der Weg voller tausend Schwierigkeiten ist,
In deinen Händen halte ich den Namen des Morgens.
Die Herzen sind verbunden, die Winde streichen,
Wer war es, der die Punkte brillieren ließ?
In einem Augenblick erwärmten sich die beiden Augen.
Selbst wenn der Morgen voller Regen und Wind ist,
In deinen Augen sehe ich den Frühling.
In Liebe entblößt, die Winde streichen,
Du bist der Mittelpunkt meines Lebens.
In einem Augenblick wurde der Glaube an die Ewigkeit geweckt.
Wolken sind Feinde, das Herz ist rein, die Gefühle sind wahr.