Rain
Hata Motohiro
Regen
Kann es nicht in Worte fassen, friere so fest
Vor anderen lebte ich freundlich und nett
Mit Falten, so grob und ungeschliffen
In der regnerischen Nacht hielt ich dich fest
Am Straßenrand die Flyer und die kaputte Laterne
An der Straßenecke, ja, alle hatten es eilig
Nicht du, der Schuldige bin ich, meine Intensität
Kann ich nicht verbergen, das bin ich
Lady, du bist im Regen verschwommen
In deinem Anzug bist du ein Stück gelaufen
Es ist mir egal, wenn es in Strömen regnet
Es ist mir egal, wenn ich klatschnass bin
Die Spritzer, du verschwindest
In der Gasse ist der Morgen früh
Jetzt muss ich dich festhalten
Geh nicht weg, geh nicht weg
So sage ich
Getrennt lebend, der Himmel könnte weinen
Die Kraft, das festzuhalten, habe ich nicht mehr
In der Ecke meines Herzens, wo es gleich bleibt, verletzt es
Dich brauche ich nicht mehr
Lady, du bist im Regen nass
Du hast mir kurz in die Augen geschaut
Es ist mir egal, wenn es in Strömen regnet
Es ist mir egal, wenn ich klatschnass bin
Pfeifend folge ich dir
Ich habe dich schon viel zu gut gekannt
Wie in der Nacht, als wir zum ersten Mal stritten
Geh nicht weg, geh nicht weg
So sage ich
Wenn meine Schultern das trockene Hemd beim Verlassen des Bahnhofs
In deiner Stadt der Regen schon nachlässt
Nur heute führt in den Morgen
So kann ich mit dir nicht enden
Lady, du bist immer noch so
Ohne einen kleinen Regenschirm
Es ist mir egal, wenn es in Strömen regnet
Es ist mir egal, wenn ich klatschnass bin
Die Spritzer, du verschwindest
In der Gasse ist der Morgen früh
Jetzt muss ich dich festhalten
Geh nicht weg, geh nicht weg
So sage ich
Es ist mir egal, wenn es in Strömen regnet
Es ist mir egal, wenn ich klatschnass bin
Pfeifend folge ich dir
Ich habe dich schon viel zu gut gekannt
Wie in der Nacht, als wir zum ersten Mal stritten
Geh nicht weg, geh nicht weg
So sage ich