Amapola
Giorgio Consolini
Amapola
Im Herzen
der duftenden Pampa
ertönt der Klang
einer süßen Serenade.
Zwischen den Blumen,
singt der Zigeuner seiner Geliebten
das schöne Lied
mit unermesslicher Leidenschaft.
Amapola,
du süßeste Amapola,
du Sphinx meines Herzens
bist nur du.
Ich sehne mich nach dir,
ich rufe dich verzweifelt
um dir zu sagen, ich liebe dich
leidenschaftlich.
Amapola,
so reizende Amapola,
das Licht meiner Träume
bist du für mich.
Köstlich,
harmonisch
wie der Klang
der meiner Mandoline.
Schon
geht die Morgendämmerung in der Ferne auf
und immer noch
singt der arme Zigeuner.
Dort oben,
wartet er vergeblich auf seine Geliebte
auf einen Kuss und eine Blume,
einen Seufzer der Liebe.
Amapola,
so reizende Amapola,
das Licht meiner Träume
bist du für mich.
Köstlich,
harmonisch
wie der Klang
der meiner Mandoline.