瞳のランデヴー (Eye Rendezvous)
Frederic
Augen-Rendezvous
Warum bist du nicht da? Ist das Schicksal, das man sagt?
Die Zukunft, die schaukelnd wartete, ist irgendwo verschwunden.
Du warst schön, wie eine verblühende Blume,
Die Liebe floss unaufhörlich, voller Sehnsucht.
Die Melodie der Abfahrt, eilig, eilig,
Ein Blick genügt nicht, um das Unbeschreibliche zu erklären.
Ich bin losgerannt, ganz aufgeregt,
Es macht keinen Sinn, dass du nicht hier bist.
Denn, denn ich kann nicht aufhören,
Ich kenne deinen Namen und nichts weiter, doch wieder ist es ein Rendezvous der Augen, weit in den Erinnerungen.
Wir sind, wir sind schaukelnd, ich allein.
Es ist eingraviert, ich will es so sehr und es ist warm.
Die eingefrorenen Tage schmelzen dahin.
Ich brauche keine sensorische Kontrolle, das ist nicht nötig,
Ein bloßer Schatten, der nur vorübergehend ist, ist nicht genug.
Selbst wenn ich dich festhalte, blüht es plötzlich auf,
Der Glanz wird niemals verblassen.
Warten bringt nichts, das ändert sich nicht,
Ich will nicht glauben, dass wir uns nicht mehr sehen können.
Ich will noch nicht glauben, dass es ein Rendezvous der Tränen ist.
Was auch immer passiert,
Ich will es schaukeln lassen.
Was auch immer passiert,
Ich werde es nicht enden lassen.
Das Glitzern, das zittert,
Es läuft los und läuft über,
Heute reicht es mir, nur mit dir zu sein.
Denn, denn ich kann nicht aufhören,
Ich kenne dein Lächeln und nichts weiter, doch wieder ist es ein Rendezvous der Augen, weit in den Erinnerungen.
Wir sind, wir sind schaukelnd, ich allein.