Días Grises
El Payo Malo
Graue Tage
Weinen, wozu,
Wenn ich schon weiß, dass
Mein Himmel grau ist.
Mein Leben ist so traurig
Wie meine Sätze. Sätze,
Glücksmomente sind wie Blitze. Blitze,
Ich komme aus einfachen Verhältnissen, suche Frieden,
Asse in der Kartenhand. Das Glück passt nicht zu meinem Profil.
Mehr als tausend MCs folgen meinen Schritten.
Gläser scheinen wie Brunnen.
Es gibt keine Freuden,
Weder Küsse noch Umarmungen,
Im Großen und Ganzen bin ich der König. Kein König,
Ich bin ein König ohne Thron,
Der letzte Affe.
Im Garten des Hip-Hop falle ich aus dem Rahmen.
Ich klinge, spende gute Töne,
Es ist nutzlos unser Dünger,
Nichts ernte ich, denn der Wind sät für mich.
Ruf den Wind, um weiter zu träumen.
Wenn ich Talent habe, wie viel Talent habe ich?
Sag mir, wie, sag mir, wann ist mein Moment.
Gib mir eine Hoffnung, um das Leiden zu lindern.
Sag mir, wozu hat es mir gedient zu träumen,
Wenn mir die Zeit davonläuft, um es zu verwirklichen.
Sag mir, wozu nützt mir das Talent,
Wenn ich nichts habe und innerlich sterbe.
Sag mir, wozu hat es mir gedient zu träumen,
Sag mir, wofür nützt mir das Talent,
Wenn ich ein Weinen in der Tasche habe
Und in der Seele nur Leid.
Je mehr ich singe,
Desto mehr belüge ich mich.
Ich bin dumm, von 100 Prozent
Habe ich 10 Prozent.
Satt von Rechnungen,
Mach die Rechnung.
Seltenes Talent,
Stolpern und Schritte, zerbrochene Bande,
Der Tropfen bringt das Fass zum Überlaufen.
Umarmungen nein, Küsse noch weniger,
In Erwartung guter Zeiten
Vergiftet sich das Blut,
Ich trete auf die Bremse. Mein Sack ist voll von Kummer,
Erde in den Taschen,
Meine Gedichte, Rap ist mein Ruin.
Meine Mama verwöhnt mich nicht mehr,
Es gibt keinen Ast, an dem ich mich festhalten kann.
Während alle schlafen
Kannst du mich sehen wie einen Kranken.
Chloroform in Form von Ruhm.
Ewige Hölle.
Weil ich es nicht zum Teufel schicke,
Schlafe ich nicht,
Lebe nicht. Aktiv
Ohne die Füße im Steigbügel
Gehe ich. Suche das Licht der Hoffnung
Mit der Sehnsucht eines Blinden.
Ich delegiere, lehne ab,
Bis später.
Wozu hat es gedient zu träumen,
Wenn der Erfolg ein falsches Spiel war.
Sag mir, wozu hat es mir gedient zu träumen,
Wenn mir die Zeit davonläuft, um es zu verwirklichen.
Sag mir, wozu nützt mir das Talent,
Wenn ich nichts habe und innerlich sterbe.
Sag mir, wozu hat es mir gedient zu träumen,
Sag mir, wofür nützt mir das Talent,
Wenn ich ein Weinen in der Tasche habe
Und in der Seele nur Leid.
Sag mir, wozu hat es mir gedient zu träumen,
Wenn mir die Zeit davonläuft, um es zu verwirklichen.
Sag mir, wozu nützt mir das Talent,
Wenn ich nichts habe und innerlich sterbe.
Sag mir, wozu hat es mir gedient zu träumen,
Sag mir, wofür nützt mir das Talent,
Wenn ich ein Weinen in der Tasche habe
Und in der Seele nur Leid.