Dammi, Dammi, Dammi
Daniela Romo
Gib mir, gib mir, gib mir
Du
Leuchter so wie du
Schön von außen, doch innerlich leer
Willst du mich?
Nein
Das ist eine Geste, die ich habe
Doch der Sonnenuntergang lehnt sich dann
An uns
Ein Abendessen mit dir
Deine Hand wird mich streifen
Und der Abend zieht vorbei
Während ich mit den Flügeln schlage, um wegzufliegen
Gib mir einen Moment mehr
Und nicht nur einen Mund, den ich schon kenne
Gib mir einen Regentag mit den Straßen
Nass von Melancholie
Gib mir, was da ist
Gib mir wenigstens ein Geheimnis, das ich mitnehmen kann
Lass mich glauben, dass du mich nicht wegwirfst
Du
Bist so viel echter
Ohne etwas anzuhaben
Entschuldigung, Jeans
Nein
Diese Straße, die ich habe
Habe ich zusammen mit dir kennengelernt
Wie schön sie ist
Ein Abendessen mit dir
Deine Hand wird mich streifen
Und der Abend zieht vorbei
Während ich mit den Flügeln schlage, um mich lebendig zu fühlen
Gib mir einen Traum, ein Atoll mit dem Ozean
Rundherum und nur wir
Gib mir ein Stück Wiese, frisch gemäht
Um es mit dir zu berühren
Gib mir, was da ist
Gib mir wenigstens ein Geheimnis
Das ich mitnehmen kann
Lass mich glauben, dass ich ganz dir gehöre
Gib mir einen Moment mehr
Und nicht nur einen Mund, den ich schon kenne
Gib mir einen Regentag mit den Straßen, die nass sind
Von Melancholie
Gib mir, was da ist
Gib mir wenigstens ein Geheimnis, das ich mitnehmen kann
Lass mich glauben, dass du mich nicht wegwirfst
Gib mir einen Moment mehr
Und nicht nur einen Mund, den ich schon kenne
Gib mir einen Regentag mit den Straßen, die nass sind
Von Melancholie
Gib mir, was da ist
Gib mir wenigstens ein Geheimnis.