Adalina
Celtian
Adalina
Und tanzend an deiner Hand im Klang jenes Lichts
Mein Schicksal liegt dort, wo du bist
Wenn ein Blatt zu Boden fällt
Beginnt es zu tanzen
Es schmückt sich, um die neue Jahreszeit zu umarmen
Kleidet ihren Körper mit Tropfen von
Regen, der sterben will
Ihr Haar, Seide in Fetzen
Und den Blumen flüstert sie ein Märchen zum Schlafen
Vor langer Zeit träumte ich
Von den Mähnen der Freiheit
Fühlen zu können die Haut dessen, den ich Heimat nenne
Und tanzend an deiner Hand im Klang jenes Lichts
Das den nachtschwarzen Himmel erhellt
Und jeden flüchtigen Farbton zu bewahren
Im Wissen, dass mein Himmel du bist
Und tanzend an deiner Hand im Klang jenes Lichts
Das dein Gesicht in der Nacht zeichnet
Und jeden Traum mit dir wahr werden lässt
Mein Schicksal liegt dort, wo du bist
In ihrem Blick kannst du sehen
Dass ein Verlangen nach Liebe da ist
Wenn du im stillen, düsteren Wald
Kälte spürst, weint sie vielleicht um eine Blume
Vor langer Zeit träumte ich
Von dem Leben jenseits dieses Ortes
Und gab der Illusion nach, fliegen zu können
Und tanzend an deiner Hand im Klang jenes Lichts
Vor langer Zeit träumte ich
Von den Mähnen der Freiheit
Fühlen zu können die Haut dessen, den ich Heimat nenne
Und tanzend an deiner Hand im Klang jenes Lichts