Phoenix
Burnout Syndromes
Phönix
Kratzspuren bleiben zurück
Die Fäuste fest geballt
Jetzt in das orangefarbene Licht
Wow oh
So viel Schweiß, der mich zerreißt
Auf die unbekannte Aschenbühne
Völlig chancenlos, das ist klar
Wenn ich nur vorbeiziehe
Ein Leben, das Angst vor Wunden hat und nicht fliegt
Ist nicht anders als ein leeres Blatt
Die Menschen leben ein Leben voller Träume und Emotionen
So sehr, dass es die Nase bluten lässt
Die Gänsehaut hört nicht auf
Das Leben brennt heiß
Die Freude, jenseits der Grenzen zu kämpfen
Lass alles los, was du hast
Sogar der Sieg oder die Niederlage sind irgendwo weit weg
Dieser Moment, in dem die Zeit stillsteht
Glitzert in Zeitlupe
Komm, lass es krachen
Die Überlegenheit, in die man eintauchen kann
Auf die Bühne, wo Empathie pulsiert
Mehr als nur mögen, aber nicht ganz gut
Jeder Traum beginnt dort
Der Geschmack des Sieges ist schöner
Nach harter Arbeit als nach einem leichten Sieg
Mit einer Bindung, die wie ein Diamant an Höhe gewinnt
Zerschlage die eiserne Wand des Feindes
Die Gänsehaut hört nicht auf
Das Leben brennt heiß
Am Ende der Ekstase vertrocknen die Sinne und verschmelzen mit der Welt
Lass den Gotteswind aufkommen
Der Wind trägt die, die glauben
Bis zu dem Stern, der golden glänzt
Flieg, während du dich verbrennst
Wenn du einen Traum hast, für den du brennen kannst
Fürchte dich nicht, dich zu verbrauchen
Erhöhe die Temperatur, die Flamme in deiner Brust
Jenseits des Oranges
In die blau flimmernde Jugend
Steh immer wieder auf
Wie ein stolzer Phönix
In diesem orangefarbenen Licht
Die Gänsehaut hört nicht auf
Das Leben brennt heiß
Die Freude, jenseits der Grenzen zu kämpfen
Lass alles los, was du hast
Sogar der Sieg oder die Niederlage sind irgendwo weit weg
Dieser Moment, in dem die Zeit stillsteht
Glitzert in Zeitlupe
Komm, lass es krachen