Muscat
Ayaka Hirahara
Muskat
Die Trauben in deiner Hand, eine perfekt geformte,
werden abgezogen, nackt und bloß gelassen.
Ich habe keine Angst mehr, diese Frucht gehört dir,
meine gefühlvolle Zählung beginnt jetzt.
Im Morgenrot am Himmel fliegt ein Paar Vögel,
wir gehören zusammen, eins geworden.
Was wartet im entfernten Himmel auf uns?
Egal wie sehr wir uns lieben, irgendwann kommt die Trennung;
umarm mich, fester als ein Vater,
liebevoller als eine Mutter,
du bist der süße Muskat, den ich genieße.
Die Tränen, die überliefen, hast du mit deinem Finger,
sanft verwischt und das Licht strahlt in deine Augen.
Ich habe keine Angst mehr, selbst wenn die Welt endet;
meine überwältigenden Gefühle beginnen jetzt zu zählen.
Als Kind hielt ich einen Welpen und war allein,
verlief mich auf der Straße und es begann zu regnen,
wer hat da in der Ferne gewunken?
Egal wie sehr wir uns begehren, das Leben hat seine Grenzen;
umarm mich, weit wie der Himmel,
tiefer als das Meer, vertraue mir;
du bist der süße Muskat, den ich genieße.
Im Morgenrot am Himmel fliegt ein Paar Vögel,
wir gehören zusammen, eins geworden.
Was wartet im entfernten Himmel auf uns?
Egal wie sehr wir uns lieben, irgendwann kommt die Trennung;
umarm mich, umarme mich,
umarm mich, damit ich es nicht vergesse.
Ich liebe dich und erinnere mich daran, geliebt worden zu sein.