Huelo a Soledad
Ana Gabriel
Ich rieche nach Einsamkeit
Ich rieche nach Einsamkeit
Mit der gleichgültigen Luft einer Liebe
Mit einem dunklen Ozean beim Navigieren
Fühle mich so müde vom Weinen
Und niemand kann sich vorstellen, wie ich bin
Ich rieche nach Einsamkeit
Ohne jemanden, der diesen Schmerz lindert
Es gibt niemanden, der mein Gefühl versteht
Und hört, was ich zu sagen habe
Ich klammere mich an die Erinnerungen, die ich leben möchte
Ich habe so viel Angst
Dass ich das Herz nicht höre
Meine Seele ist durstig
Hat ihr Licht schon verloren
Ach, wie einsam ich bin
Ich schaue in den Spiegel und frage mich, wer ich bin
Meine Hoffnung stirbt, sie hat keine Rettung mehr
Und niemand, der meine Illusion weckt
Und mir mit Zärtlichkeit von der Liebe spricht
Ach, wie einsam ich bin
Ach, ich sterbe dahin
Ich rieche nach Einsamkeit
Finde keinen Weg, dem ich folgen kann
Mir fehlen Fantasien, die ich leben möchte
Und das Echo eines Murmelns in meinem Gefühl
Ich verliere mich in einem Moment, ohne zu wissen
Ich habe so viel Angst
Dass ich das Herz nicht höre
Meine Seele ist durstig
Hat ihr Licht schon verloren
Ach, wie einsam ich bin
Ich schaue in den Spiegel und frage mich, wer ich bin
Meine Hoffnung stirbt, sie hat keine Rettung mehr
Und niemand, der meine Illusion weckt
Und mir mit Zärtlichkeit von der Liebe spricht
Ach, wie einsam ich bin
Ich schaue in den Spiegel und frage mich, wer ich bin
Meine Hoffnung stirbt, sie hat keine Rettung mehr
Und niemand, der meine Illusion weckt
Und mir mit Zärtlichkeit von der Liebe spricht
Ach, wie einsam ich bin
Ach, ich sterbe dahin
Ach, wie einsam ich bin
Ach, ich sterbe dahin